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Martin Lichtfuss - Komponist und Dirigent Martin Lichtfuss - composer and conductor Martin Lichtfuss - compositeur et chef d'orchestre

Zu meinen Kompositionen


Mit meiner Musik fühle ich mich nicht einer bestimmten Ideologie verpflichtet; vielmehr ist die Fülle an musikalischen Sprachen, an Ausdrucksformen, an aktuellen Kompositionstechniken eine der wichtigsten Grundlagen meiner musikalischen Phantasie.

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Keiner Ideologie verpflichtet


Die Suche nach Unerhörtem


Neue Musik – in der Kirche?


Verantwortungsvoller Umgang

mit der Operette


Eine kulturgeschichtliche Einordnung der Wiener Operette

Kurzschlussartige Übertragungen …


Wer ist der "Chef"?


Grenzenlose Kunst

Ist ein Bahnhof eine Komposition? [ 2000 ]


Die Suche nach Identität stellt für uns Komponisten heute eine Herausforderung dar wie kaum je zuvor. Schatzsuchern gleich, begeben sich Scharen von Komponisten auf den Weg nach noch unentdeckten »Goldadern«.

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Zu neuer Kirchenmusik [ 2011 ]


Wenn von "Neuer Kirchenmusik" gesprochen wird, so denken wohl die Wenigsten daran, dass "Kirche" und "Neue Musik" Wesentliches gemein haben – und wohl mehr, als ihnen lieb ist: Sie tragen dieselbe Art von "Erbsünde" in sich.

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Unterhaltung als Herausforderung

Zur kritischen Urtextausgabe von Carl Millöckers

»Der Bettelstudent« [ 2001 ]


Wenn Kunst Ausdruck historischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit sein sollte, wenn Realitätsbezug, und sei es nur durch die Person des Autors, einen Maßstab für künstlerische Qualität bildet, so löst Millöckers erfolgreichste Operette diesen Anspruch auf vollkommene Weise ein. Das ist alles andere als selbstverständlich im Rahmen einer Gattung, deren oberstes Ziel nur wenige Jahrzehnte darin bestand, das Publikum in eine »bessere« Wirklichkeit zu entführen.

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»Operette im Ausverkauf«

Musikalisches Unterhaltungstheater im Österreich der Zwischenkriegszeit [ 1989 ]


Die Wiener Operette als neue Unterhaltungsform des Bürgertums diente nicht der Reflexion, der Zeitkritik, war nicht mehr, wie noch Nestroys Stücke, Plattform eines unterdrückten Widerstandes gegen (die staatliche) Autorität.

Im Gegenteil, sie bestätigte die herrschende Gesellschaftsordnung, indem sie sie zu ihrer erstrangigen Inspirationsquelle machte.

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Vorwort (Wendelin Schmidt-Dengler)

Zur Rentabilität kultureller Einrichtungen [2004]


Schulen, Theater oder Orchester weisen ebenso wie Fabriken die Charakteristik von Betrieben auf, und auch in ihren Fällen steht der Einsatz beträchtlicher Mittel im Dienste der Erzeugung bestimmter »Endprodukte«. Diese aber sind — wenn überhaupt — nur äußerst bedingt miteinander vergleichbar. Eine Evaluierung der jeweiligen Produktionsmechanismen von Kultur und freier Wirtschaft mit dem Blick auf beide Bereiche erscheint zwar reizvoll und ist durchaus erhellend, darf aber nicht zu kurzschlussartigen Übertragungen führen und Folgerungen für die eine Seite aus Erkenntnissen der anderen ableiten.

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Alle für einen? – Einer gegen alle? [ 2004 ]


Zur Wechselwirkung von Orchestermusikern und Dirigenten in Verbindung mit Fragen musikalischer Wertschätzung und Wertschöpfung.

Die Zeiten der »uhrenzertrampelnden«, »stäbezerbrechenden« Toscaninis und wütend schmähenden Celibidaches sind vorbei, das aktuelle Leitbild von Orchesterleitern entspricht eher dem Typus von Partnern bzw. Koordinatoren …

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